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Behandlung

Vor der chiropraktischen Behan­d­lung steht die Untersuchung. Dabei werden eine Reihe orthöpädischer, neurologischer und chiro­prak­ti­scher Tests gemacht, um der Ursache Ihrer Beschwer­den auf den Grund zu gehen. Dafür nutzen wir auch Röntgenbilder und MRTs. Falls vorhanden, bringen Sie diese gerne zum ersten Termin mit. Ausgehend vom Befund und der Dauer Ihrer Beschwer­den, erstel­len wir einen Behandlungs­plan und behandeln Sie auch direkt beim ersten Termin.

Da einzelne Blockierungen in anderen Bereichen  Kompen­sations­mecha­nismen in Gang setzen, untersuchen und behandeln wir die ganze Wirbelsäule, unabhängig von den angegebenen Beschwerden.

Der chiropraktische Eingriff erfolgt meis­tens mit der Hand, wodurch es zu einem Ge­räusch kommen kann. Da die Knochen einander nicht direkt be­rüh­ren, werden die Ge­räusche durch die rasche Bewegung der normalen Flüssig­keiten und Gase im Gelenk verursacht.

Das Geräusch ist kein Indi­kator für eine gute oder schlechte Behandlung, sondern einfach ein Nebenprodukt der Behandlung, das völlig unbe­denk­lich ist.



Der Chiropraktiker arbeitet auch mit Techniken, die Hilfsmittel erfordern. 
Daher wird in unserer Praxis auch mit spezialtischen und chiropraktischen Instrumenten gearbeitet.



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